Unterricht in Sonderschulen

An den Heilpädagogischen Schulzentren werden kantonsweit im Rahmen des Unterrichts in Sonderschulen rund 300 Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 18 Jahren unterreichtet.

Der Unterricht erfolgt nach solothurnischem Lehrplan, individualisiert auf das einzelne Kind.

Massgebend für die Aufnahme eines Kindes in eines unserer fünf Heilpädagogischen Schulzentren ist eine Abklärung des Schulpsychologischen Dienstes, der kantonalen Fachstelle für schulische und erzieherische Fragen sowie eine daraus hervorgehende Verfügung des Departements für Bildung und Kultur.

Die Tagessonderschulen sind als Tagesschulen konzipiert, die nach einem Block-Stundenplan organisiert sind und einen Mittagstisch beinhalten.

Schülerinnen und Schüler unserer Tagessonderschulen können bei ausgewiesenem Bedarf auch die Therapieangebote (z.B. Logopädie, Psychomotorik, Ergotherapie, Physiotherapie) nutzen.

Die Schülerinnen und Schüler unserer Tagessonderschulen werden wenn nötig mit Sammeltaxis zu Hause abgeholt und nach dem Unterricht wieder nach Hause gefahren. Sobald ein Kind in der Lage ist, den  Schulweg mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewältigen, wird diese Form bevorzugt.