Integrative sonderpädagogische Massnahmen (ISM)

Im Rahmen der Umsetzung einer Integrativen Sonderpädagogischen Massnahme (ISM) besuchen Schülerinnen und Schüler mit einer Behinderung die Regelschule an ihrem Wohnort und nehmen dort am regulären Unterricht teil.

Massgebend für eine durch eines unserer fünf HPSZ durchgeführten ISM ist eine Abklärung des Schulpsychologischen Dienstes, der kantonalen Fachstelle für schulische und erzieherische Fragen sowie eine daraus hervorgehende Verfügung des Departements für Bildung und Kultur.

Als Folge der vom Kanton verfügten ISM stehen der Regelschule zusätzliche vom HPSZ zur Verfügung gestellte Ressourcen im Umfang von vier bis maximal acht Wochenlektionen an Heilpädagogik und bei Bedarf an Logopädie für Schülerinnen und Schüler mit einer Behinderung zur Verfügung. Das Fachzentrum steht der Regelschule zudem bei Bedarf zur Klärung fachlicher Fragen bei. Eine ISM zielt daraufhin ab, dass Schülerinnen und Schüler mit einer Behinderung in die Regelklasse am angestammten Wohnort sozial integriert werden und damit an möglichst allen schulischen Aktivitäten teilhaben können. Diese Schülerinnen und Schüler werden ihrem Bedarf entsprechend und nach individuellen Lernzielen unterrichtet und beurteilt.

Das umfassende ISM-Konzept steht hier  zur Verfügung.